Selbständige und Unternehmer

Zwar zählt die Über­nah­me der Pau­schal­steu­er auf Geschen­ke eben­falls als Geschenk, die Finanz­äm­ter sol­len aber wei­ter­hin nur das eigent­li­che Geschenk auf die jähr­li­che 35 Euro-Gren­ze anrech­nen.
Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat zwei Ver­fas­sungs­be­schwer­den gegen den Zwangs­bei­trag zur IHK abge­wie­sen.
Wird der Name nicht zusam­men mit dem Unter­neh­men ver­kauft, son­dern nur an den Käu­fer lizen­siert, ist der Erlös aus der Ver­äu­ße­rung des Betriebs nicht steu­er­be­güns­tigt.
Mehr­ein­nah­men bei der Künst­ler­so­zi­al­kas­se füh­ren dazu, dass die Künst­ler­so­zi­al­ab­ga­be 2018 auf 4,2 % sinkt — ein Rück­gang um ins­ge­samt 1,0 % inner­halb von zwei Jah­ren.
Auch bei mehr als einem Wohn­sitz mit je einem häus­li­chem Arbeits­zim­mer kön­nen für das Arbeits­zim­mer maxi­mal 1.250 Euro an Aus­ga­ben pro Jahr gel­tend gemacht wer­den.
Prä­mi­en, die Ärz­te im Rah­men einer inte­grier­ten Ver­sor­gung (jetzt “beson­de­re Ver­sor­gung”) erhal­ten, sind Teil der umsatz­steu­er­frei­en Ver­gü­tung einer Heil­be­hand­lung.
Mit dem Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trag kön­nen auch Wirt­schafts­gü­ter mit höhe­ren Anschaf­fungs- oder Her­stel­lungs­kos­ten als gering­wer­ti­ge Wirt­schafts­gü­ter abge­schrie­ben wer­den.
Die­se Check­lis­te erklärt, unter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen ein Gegen­stand als gering­wer­ti­ges Wirt­schafts­gut gilt und als sol­ches abge­schrie­ben wer­den kann.
Ab 2018 gel­ten höhe­re Grenz­be­trä­ge für die Sam­mel­pos­ten- oder Sofort­ab­schrei­bung von gering­wer­ti­gen Wirt­schafts­gü­tern.
Ein Steu­er­zah­ler kann die AfA aus der betrieb­li­chen Nut­zung einer Immo­bi­lie, die sei­nem Ehe­gat­ten gehört, nur dann als Betriebs­aus­ga­ben gel­tend machen, wenn er auch die Anschaf­fungs­kos­ten der Immo­bi­lie getra­gen hat.