Selbständige und Unternehmer

Fahr­schul­au­tos sind nicht schon allein wegen ihrer beson­de­ren Aus­stat­tung von der 1 %-Rege­lung aus­ge­nom­men.
Trotz zahl­rei­cher Kun­den­be­su­che kann auch ein Han­dels­ver­tre­ter den Mit­tel­punkt sei­ner beruf­li­chen Tätig­keit im häus­li­chen Arbeits­zim­mer haben und die Kos­ten dafür voll gel­tend machen.
Anders als eine Tas­se Kaf­fee oder ein Glas Saft ist Wein kei­ne übli­che Auf­merk­sam­keit wäh­rend einer Bespre­chung, wes­halb die Kos­ten dafür nur als Bewir­tungs­auf­wand abzieh­bar sind.
Auf eine Kla­ge der EU-Kom­mis­si­on gegen Deutsch­land hin hat der Euro­päi­sche Gerichts­hof bestä­tigt, dass die Reinves­ti­ti­ons­rück­la­ge auch für eine Reinves­ti­ti­on im EU-Aus­land mög­lich sein muss.
Der dras­ti­sche Anstieg des Fran­ken­werts nach der Kurs­frei­ga­be durch die Schwei­ze­ri­sche Natio­nal­bank hat kei­ne bilan­zi­el­len Aus­wir­kun­gen auf die Bewer­tung von Fran­ken­po­si­tio­nen im Abschluss für 2014.
Das neu­es­te Büro­kra­tie­ent­las­tungs­ge­setz soll die Wirt­schaft an ver­schie­de­nen Stel­len ent­las­ten, unter ande­rem bei der Buch­füh­rungs­pflicht, ver­schie­de­nen Mel­de­pflich­ten und eini­gen steu­er­recht­li­chen Vor­ga­ben.
Der Bun­des­fi­nanz­hof und das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt haben bekannt gege­ben, über wel­che Ver­fah­ren sie in die­sem Jahr ent­schei­den wol­len.
Aus einer Ver­fü­gung der Finanz­ver­wal­tung ergibt sich, dass die Finanz­äm­ter mit der E-Bilanz nicht wirk­lich glück­lich sind, weil sie oft zu mehr Arbeit führt als die klas­si­sche Papier­bi­lanz.
Zum ers­ten Mal hat der Bun­des­fi­nanz­hof kla­re Gren­zen defi­niert, unter­halb der gerin­ge gewerb­li­che Ein­künf­te noch kei­ne Abfär­be­wir­kung auf frei­be­ruf­li­che Ein­künf­te ent­fal­ten.
Mit einem neu­en Steu­er­än­de­rungs­ge­setz will die Bun­des­re­gie­rung vor allem ver­schie­de­nen Ände­rungs­wün­schen der Län­der Rech­nung tra­gen, für die im letz­ten Jahr kei­ne Zeit mehr war.