Selbständige und Unternehmer

Die Steu­er­pflicht von Wehr­sold und Taschen­geld der Buf­dis soll jetzt nur noch ein­ge­schränkt gel­ten. Außer­dem wer­den die Auf­be­wah­rungs­fris­ten für Unter­la­gen von zehn auf sie­ben Jah­re redu­ziert.
Nur wenn eine Straf­tat aus­schließ­lich und unmit­tel­bar mit der beruf­li­chen Tätig­keit zusam­men­hängt, kommt ein Steu­er­ab­zug als Wer­bungs­kos­ten für die Straf­ver­tei­di­gungs­kos­ten über­haupt in Fra­ge.
Ein Rumpf­wirt­schafs­jahr zählt mit, wenn geprüft wird, ob der Inves­ti­ti­ons­zeit­raum bei einer Ans­parab­schrei­bung oder einem Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trag bereits abge­lau­fen ist.
Das Gesetz zum Abbau der kal­ten Pro­gres­si­on hat die leich­te­re von zwei Hür­den jetzt genom­men. Die Zustim­mung des Bun­des­ra­tes steht aber noch aus.
Im März hat das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um den Refe­ren­ten­ent­wurf für das Jah­res­steu­er­ge­setz 2013 vor­ge­legt.
Im Gegen­satz zur Hin­zu­rech­nung von Zin­sen, Mie­ten und Pach­ten hat das Finanz­ge­richt Ham­burg zum jetzt gül­ti­gen Abzugs­ver­bot für die Gewer­be­steu­er weni­ger ver­fas­sungs­recht­li­che Beden­ken.
Mit meh­re­ren Ände­run­gen im Insol­venz­recht sol­len bes­se­re Vor­aus­set­zun­gen für eine erfolg­rei­che Unter­neh­mens­sa­nie­rung im Insol­venz­ver­fah­ren geschaf­fen wer­den.
Zukünf­tig soll bei Elek­tro­fahr­zeu­gen der Akku bei der Besteue­rung der pri­va­ten Nut­zung nicht mehr zum Lis­ten­preis gerech­net wer­den.
Der Jagd­schein hat zu viel mit einem pri­va­ten Hob­by zu tun, um die Kos­ten für die Jäger­prü­fung als Betriebs­aus­ga­ben oder Wer­bungs­kos­ten gel­tend zu machen.
Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt muss prü­fen, ob die gewer­be­steu­er­li­che Hin­zu­rech­nung von Zin­sen, Mie­ten und Pach­ten über­haupt ver­fas­sungs­ge­mäß ist.