Einkommensteuer — Arbeitnehmer

Das Gut­ha­ben auf einem Zeit­wert­kon­to kann steu­er­frei auf einen neu­en Arbeit­ge­ber über­tra­gen wer­den, denn erst die spä­te­re Aus­zah­lung ist steu­er­pflich­ti­ger Arbeits­lohn.
Mit jedem Jah­res­wech­sel wer­den die Bei­trags­be­mes­sungs­gren­zen in der Sozi­al­ver­si­che­rung an die Lohn­ent­wick­lung des Vor­jah­res ange­passt.
Mit einer Viel­zahl von Detail­ver­bes­se­run­gen und einem neu­en För­der­mo­dell wird die betrieb­li­che Alters­ver­sor­gung ab 2018 deut­lich aus­ge­baut und in der Hand­ha­bung ver­ein­facht.
Das neue Jahr bringt höhe­re Frei­be­trä­ge und GWG-Grenz­wer­te, nied­ri­ge­re Bei­trags­sät­ze, die Betriebs­ren­ten- und die Invest­ment­steu­er­re­form sowie vie­le wei­te­re Ände­run­gen mit sich.
Das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um hat sich mit den Urtei­len des Bun­des­fi­nanz­hofs zu vom Arbeit­neh­mer selbst getra­ge­nen Auf­wen­dun­gen für einen Fir­men­wa­gen aus­ein­an­der­ge­setzt.
Das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um hat die Regeln für den Abzug der Auf­wen­dun­gen für ein häus­li­ches Arbeits­zim­mer über­ar­bei­tet.
Wird ein Arbeits­zim­mer auch teil­wei­se im Rah­men von Ein­künf­ten ver­wen­det, die den Wer­bungs­kos­ten­ab­zug aus­schlie­ßen, redu­ziert sich dadurch nicht der jähr­li­che Höchst­be­trag von 1.250 Euro für die abzieh­ba­ren Kos­ten.
Auch wenn der Steu­er­zah­ler erst am Fol­ge­tag wie­der vom Arbeits­ort nach Hau­se fährt, ist die Ent­fer­nungs­pau­scha­le nur ein­mal pro Fahrt zur Arbeits­stel­le anzu­set­zen.
Auch bei mehr als einem Wohn­sitz mit je einem häus­li­chem Arbeits­zim­mer kön­nen für das Arbeits­zim­mer maxi­mal 1.250 Euro an Aus­ga­ben pro Jahr gel­tend gemacht wer­den.
Mit einer Viel­zahl von Detail­ver­bes­se­run­gen und einem neu­en För­der­mo­dell wird die betrieb­li­che Alters­ver­sor­gung ab 2018 deut­lich aus­ge­baut und in der Hand­ha­bung ver­ein­facht.