Personal, Arbeit und Soziales

Wer frei­wil­lig in der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung ver­si­chert ist und einen Mini­job aus­übt, muss aus dem Mini­job-Lohn den Bei­trag zur gesetz­li­chen Pfle­ge­ver­si­che­rung zah­len.
Für eini­ge Län­der haben sich die Kauf­kraft­zu­schlä­ge geän­dert, die Arbeit­ge­ber ihren Arbeit­neh­mern im Aus­land steu­er­frei zah­len kön­nen.
Das Finanz­amt darf nicht für pri­vat ver­an­lass­te Zuwen­dun­gen an Geschäfts­freun­de oder Mit­ar­bei­ter eine Steu­er­pau­scha­lie­rung ein­for­dern.
Der Bun­des­fi­nanz­hof hat sei­ne Recht­spre­chung geän­dert und wer­tet die Über­nah­me von Buß­gel­dern jetzt grund­sätz­lich als Arbeits­lohn.
Irrt sich das Finanz­amt bei einer Anru­fungs­aus­kunft, darf es die ent­gan­ge­ne Steu­er nicht beim Arbeit­neh­mer ein­kas­sie­ren.
Das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um hat einen ers­ten Ent­wurf für eine Ver­wal­tungs­an­wei­sung zum Steu­er­vor­teil aus der Pri­vat­nut­zung von Elek­tro­dienst­wa­gen vor­ge­legt.
Die Finanz­ver­wal­tung hat die anhän­gi­gen Ein­sprü­che zur 1 %-Rege­lung per All­ge­mein­ver­fü­gung abge­wie­sen.
Wegen dem Weg­fall der zeit­li­chen Rech­nungs­ab­gren­zung in der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung dür­fen seit dem 1. Janu­ar 2014 kei­ne Kor­rek­tur-Bei­trags­nach­wei­se mehr über­mit­telt wer­den.
Für ver­schie­de­ne Län­der sind zum Jah­res­wech­sel die Pausch­be­trä­ge für Über­nach­tungs­kos­ten und Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wen­dun­gen aktua­li­siert wor­den.
Um ihre Ren­ten­plä­ne zu finan­zie­ren, hat die neu­ge­bil­de­te Gro­ße Koali­ti­on die Sen­kung der Ren­ten­bei­trä­ge ab 2014 im Eil­ver­fah­ren gestoppt.