Personal, Arbeit und Soziales

Abwei­chun­gen zwi­schen Anga­ben im Fahr­ten­buch und den Ergeb­nis­sen eines Rou­ten­pla­ners füh­ren nicht auto­ma­tisch zur Nich­tig­keit des Fahr­ten­buchs.
Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge, die zunächst wegen einer irr­tüm­lich ange­nom­me­nen Ver­si­che­rungs­pflicht gezahlt und spä­ter in frei­wil­li­ge Bei­trä­ge umge­wan­delt wer­den, zäh­len erst im Jahr der Umwand­lung als steu­er­pflich­ti­ger Arbeits­lohn.
Das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um hat sich über Zah­lun­gen des Arbeit­neh­mers für die lau­fen­den Kos­ten eines Fir­men-Pkws oder Zuzah­lun­gen zu den Anschaf­fungs­kos­ten geäu­ßert.
Der Euro­päi­schen Gerichts­hof meint, dass das Mono­pol der Berufs­ge­nos­sen­schaf­ten nicht gegen euro­päi­sches Recht ver­stößt.
Die 1 %-Rege­lung gilt nicht für ein Fahr­zeug, das nur für den Trans­port von Gütern bestimmt ist.
Inzwi­schen sind die gesetz­li­chen Grund­la­gen geschaf­fen, damit der elek­tro­ni­sche Ent­gelt­nach­weis ab 2012 die papier­ge­bun­de­ne Beschei­ni­gung des Arbeit­ge­bers erset­zen kann.
Mit dem Kon­junk­tur­pa­ket II ver­pflich­tet der Gesetz­ge­ber die Arbeit­ge­ber zur Kor­rek­tur der Lohn­ab­rech­nun­gen.
Auch das zwei­te Kon­junk­tur­pa­ket der Bun­des­re­gie­rung ent­hält eini­ge steu­er­li­che und sozi­al­recht­li­che Kom­po­nen­ten.
Die Finanz­ver­wal­tung ver­langt in den Lohn­steu­er­be­schei­ni­gun­gen für 2009 nicht die Anga­be der bun­des­ein­heit­li­chen Steu­er­num­mer.
Mit der Eini­gung im Ver­mitt­lungs­aus­schuss steigt das Kin­der­geld wie vor­ge­se­hen, wäh­rend zwei ande­re Vor­ha­ben erst ein­mal fal­len­ge­las­sen wur­den.