Personal, Arbeit und Soziales

Ab dem 1. Janu­ar 2005 gilt das Hartz IV-Geset­zes, mit dem die Leis­tun­gen aus Arbeits­lo­sen- und Sozi­al­hil­fe ver­schmol­zen wer­den.
Die Ren­ten­re­form bringt eini­ge Nach­tei­le für die zukünf­ti­gen Rent­ner, soll damit aber den Bei­trags­satz zur Ren­ten­ver­si­che­rung eini­ger­ma­ßen sta­bil hal­ten.
Eine Frist für die Arbeits­auf­nah­me wäh­rend der Ruf­be­reit­schaft ist nicht zuläs­sig, wenn der Mit­ar­bei­ter inner­halb die­ser Frist den Betrieb von sei­ner Woh­nung aus gar nicht errei­chen kann.
Den Rabatt­frei­be­trag für ein Arbeit­ge­ber­dar­le­hen kön­nen ab 2004 nur noch Mit­ar­bei­ter von Kre­dit­in­sti­tu­ten in Anspruch neh­men.
Eine Rei­he von Anfor­de­run­gen muss erfüllt sein, damit Arbeits­ver­hält­nis­se mit Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen aner­kannt wer­den, die im Betrieb mit­ar­bei­ten.
Die Sozi­al­ver­si­che­rungs­trä­ger ver­lan­gen, dass trotz der Ver­ein­fa­chun­gen bei gering­fü­gi­gen Beschäf­ti­gun­gen im ver­gan­ge­nen Jahr auch wei­ter­hin Stun­den­auf­zeich­nun­gen geführt wer­den.
Mit Beginn des Jah­res 2004 wur­den durch den Gesetz­ge­ber ver­schie­de­ne Ände­run­gen im Bereich der gesetz­li­chen Ren­ten- und Kran­ken­ver­si­che­rung vor­ge­nom­men.
Ab 2004 gilt eine Begren­zung für die steu­er­frei­en Lohn­zu­schlä­ge für Sonn­tags-, Fei­er­tags- und Nacht­ar­beit.
Die neu­en Sach­be­zugs­wer­te für Mahl­zei­ten und freie Unter­kunft für 2004 wur­den eben­so ver­öf­fent­licht wie die Pausch­be­trä­ge für unent­gelt­li­che Wert­ab­ga­ben.
Die Koch-Stein­brück-Maß­nah­men zur Gegen­fi­nan­zie­rung der nied­ri­ge­ren Steu­er­sät­ze betref­fen auch eini­ge Lohn­steu­er­sach­ver­hal­te.