Steuerverwaltung und Steuerprüfungen

Der gesetz­li­che Zins­satz von 6 % für Nach­zah­lungs- und Erstat­tungs­zin­sen ist seit dem Jahr 2014 ver­fas­sungs­wid­rig hoch.
Seit dem 1. Juli 2021 wird auch für Sen­dun­gen aus einem Nicht-EU-Staat mit einem Wert von weni­ger als 22 Euro Ein­fuhr­um­satz­steu­er fäl­lig.
Anträ­ge für die Neu­start­hil­fe oder die Über­brü­ckungs­hil­fe III kön­nen bis zum 31. Okto­ber 2021 gestellt wer­den.
Alle Steu­er­zah­ler erhal­ten auf­grund der Coro­na-Pan­de­mie drei Mona­te mehr Zeit, um die Steu­er­erklä­rung für 2020 beim Finanz­amt ein­zu­rei­chen.
Die Finanz­be­hör­den der Bun­des­län­der haben im Juni umfang­rei­che Daten über Ver­mö­gens­be­stän­de deut­scher Steu­er­zah­ler in Dubai erhal­ten.
Nach der Flut­ka­ta­stro­phe im Juli wer­den sowohl Betrof­fe­ne als auch Hel­fer durch diver­se steu­er­li­che Maß­nah­men ent­las­tet.
Der Bun­des­fi­nanz­hof hat die Vor­aus­set­zun­gen für die Befrei­ung von der Kfz-Steu­er mit zwei Urtei­len wei­ter kon­kre­ti­siert.
Bis Ende 2025 kön­nen Bund, Län­der und Kom­mu­nen mit Steu­er­mehr­ein­nah­men von ins­ge­samt rund 10 Mrd. Euro rech­nen.
Auch für 2020 bleibt für die Steu­er­erklä­rung mehr Zeit, wenn die Erklä­rung durch den Steu­er­be­ra­ter erstellt wird.
Ins­ge­samt 22 Maß­nah­men sol­len Unter­neh­men und Pri­vat­per­so­nen von unnö­ti­gen büro­kra­ti­schen Vor­ga­ben befrei­en oder zumin­dest deren prak­ti­sche Anwen­dung erleich­tern.